PM: Eschollbrücker Straße – „Verkorkstes Stadtbild“

FDP-Anfrage zur Eschollbrücker Straße

Nach dem Wegzug des Rewe-Marktes aus der Eschollbrücker Straße und sich abzeichnender Nutzungsänderungen hat sich die FDP an den Magistrat gewandt und fragt, wie das Stadtbild dort verbessert werden kann. Der FDP-Fraktionsvorsitzende, Sven Beißwenger, hält das „durch Verzicht auf einen gescheiten Bebauungsplanung verkorkste Stadtbild“ an dieser Haupteinfallstraße für äußerst unbefriedigend.

Vom Magistrat will die FDP wissen, ob der Magistrat diese Einschätzung der städtebaulichen Situation insbesondere auf der Südseite der Eschollbrücker Straße teilt und nach und nach eine Neuordnung anstrebt, sobald sich dafür Möglichkeiten ergeben.

Auskunft geben soll der Magistrat, mit welchen planungs- und baurechtlichen Instrumenten, aber auch mit welchen informellen Maßnahmen die Stadt versucht, Einfluss zu nehmen, ob es z.B. Gespräche mit Grundstückseigentümern und Investoren gebe.

Beißwenger möchte außerdem wissen, welche Nutzungsänderungen und baulichen Änderungen aktuell auf dem Gelände des ehemaligen Rewe-Marktes in der Eschollbrücker Straße 18 geplant sind und ob der Magistrat auch weitere städtebaulichen Verbesserungen der Randbebauung im Verlauf der Eschollbrücker Straße anstrebt. Konkret denkt er dabei z.B. an das als Gebrauchtwagenhandel genutzte Eckgrundstück zum Groß-Gerauer Weg und an das vom Technischen Hilfswerk genutzten Grundstück Eschollbrücker Straße 24.

Sven Beißwenger
Fraktionsvorsitzender

Anlage: Kleine Anfrage betr. die unbefriedigende städtebauliche Situation in der Eschollbrücker Straße vom 08.03.2021

Kleine Anfrage betr. die unbefriedigende städtebauliche Situation in der Eschollbrücker Straße
Anlässlich aktueller Nutzungsänderungen in der Eschollbrücker Straße frage ich den Magistrat:

  1. Teilt der Magistrat die Einschätzung, dass die städtebauliche Situation insbesondere auf der Südseite der Eschollbrücker Straße immer noch äußerst unbefriedi-gend ist und dass nach und nach eine Neuordnung anzustreben ist, sobald sich dafür Möglichkeiten ergeben?
  2. Mit welchen planungs- und baurechtlichen Instrumenten, aber auch mit welchen informellen Maßnahmen (z.B. Gespräche mit Grundstückseigentümern und Investoren) versucht die Stadt, Einfluss zu nehmen?
  3. Welche Nutzungsänderungen und baulichen Änderungen sind aktuell auf dem Ge-lände des ehemaligen Rewe-Marktes in der Eschollbrücker Straße 18 geplant?
  4. Strebt der Magistrat auch weitere städtebauliche Verbesserungen der Randbebauung im Verlauf der Eschollbrücker Straße an (z.B. bei dem als Gebrauchtwagenhandel genutzte Eckgrundstück zum Groß-Gerauer Weg und bei dem vom Technischen Hilfswerk genutzten Grundstück Eschollbrücker Straße 24) und, wenn ja, mit welcher zeitlichen Perspektive?


Sven Beißwenger
Fraktionsvorsitzender